Informationen zur Fahrzeugrücknahme
Die Altfahrzeugverordnung gibt vor, dass Altfahrzeuge kostenneutral durch den Hersteller bzw. Importeur zurück zu nehmen sind. Durch Wirtschaftskrise als auch Abwrackprämie, haben sich die wirtschaftlichen Verhältnisse für die der zertifizierten Demontagebetriebe in Deutschland vorübergehend verändert. Eine kostenfreie Fahrzeugrücknahme ist daher bundesweit derzeit nicht möglich. Die gesetzlich vorgeschriebene Trockenlegung von wassergefährdenden Stoffen wie z. B. Altoel, Wassergefährdungsklasse III, also der höchsten Gefährdungsklasse verschlingt ebenso Gebühren wie die Entsorgung von Altreifen. Die Trockenlegungsgebühren liegen bei einem Kleinwagen durchschnittlich bei 180,-€, die am Ende durch den Verkauf von Sekundärrohstoffen wie Vorshredderstahl (Restkarosse), Akkus, Katalysatoren und so weiter gewinnbringend wieder erwirtschaftet werden müssen. Der Aufkaufpreis für Mischschrott Vorshreddermaterial, das sind z. B. Restkarossen, bringt derzeit pro Tonne etwa 65,-€.
Fahrzeughalter, sind gesetzlich verpflichtet, ihr Fahrzeug einer anerkannten Annahmestelle für Altfahrzeuge oder einem anerkannten Demontagebetrieb zur weiteren stofflichen Verwertung übergeben.
Der Fahrzeughalter hat sich vorher zu informieren, ob die die Annahmestelle oder der Demontagebetrieb über eine gültige Urkunde als Annahmestelle oder Demontagebetrieb verfügt.
Zur kostendeckenden Verwertung ist es derzeit nicht anders möglich, als dass sich der Fahrzeughalter als Eigentümer des Abfalls (Altfahrzeuge sind im gesetzl. Sinne Abfall)an den Trockenlegungsgebühren beteiligt. Das kann regional unterschiedlich hoch sein und liegt derzeit, Januar 2010 - März 2010 zwischen 30-65 €.
Fahrzeughalter, sind gesetzlich verpflichtet, ihr Fahrzeug einer anerkannten Annahmestelle für Altfahrzeuge oder einem anerkannten Demontagebetrieb zur weiteren stofflichen Verwertung übergeben.
Der Fahrzeughalter hat sich vorher zu informieren, ob die die Annahmestelle oder der Demontagebetrieb über eine gültige Urkunde als Annahmestelle oder Demontagebetrieb verfügt.
Zur kostendeckenden Verwertung ist es derzeit nicht anders möglich, als dass sich der Fahrzeughalter als Eigentümer des Abfalls (Altfahrzeuge sind im gesetzl. Sinne Abfall)an den Trockenlegungsgebühren beteiligt. Das kann regional unterschiedlich hoch sein und liegt derzeit, Januar 2010 - März 2010 zwischen 30-65 €.
Abholung Ihres Altfahrzeuges / Altauto Rücknahme
Wir holen ihr Kraftfahrzeug(Altauto) unkompliziert direkt bei ihnen Zuhause ab und führen es dem Verwertungskreislauf zu. Durch unsere zertifizierten und kompetenten Partner können wir Ihnen ein Höchstmaß an Service und Zuverlässigkeit bieten. Diese Seite richtet sich an Autobesitzer die ihr altes Auto(Altauto) Verschrotten möchten.
Bei uns werden derzeit jährlich ca. 3 Millionen Personenkraftwagen stillgelegt. Der Großteil dieser Fahrzeuge wird der Verwertung zugeführt. Insbesondere aufgrund ihres hohen Anteils an verschiedenen Metallen sind Altfahrzeuge eine wertvolle Rohstoffquelle. Gemäß der Altauto-Verordnung sind Besitzer von Altautos verpflichtet, ihr Altfahrzeug einem anerkannten Verwertungsbetrieb oder einer anerkannten Annahmestelle zu überlassen. Dieser erhält dann einen Verwertungsnachweis, den er bei der Abmeldung des Wagens bei der Zulassungsstelle vorlegen muss. Autoverschrottung - Mit uns KEIN problem!
Einer unserer zertifizierten Autoverwerter wird sich nach der Eintragung mit Ihnen zu besprechen.
Bei uns werden derzeit jährlich ca. 3 Millionen Personenkraftwagen stillgelegt. Der Großteil dieser Fahrzeuge wird der Verwertung zugeführt. Insbesondere aufgrund ihres hohen Anteils an verschiedenen Metallen sind Altfahrzeuge eine wertvolle Rohstoffquelle. Gemäß der Altauto-Verordnung sind Besitzer von Altautos verpflichtet, ihr Altfahrzeug einem anerkannten Verwertungsbetrieb oder einer anerkannten Annahmestelle zu überlassen. Dieser erhält dann einen Verwertungsnachweis, den er bei der Abmeldung des Wagens bei der Zulassungsstelle vorlegen muss. Autoverschrottung - Mit uns KEIN problem!
Die Abwrackprämie macht Problem der Branche deutlich !
Berge alter Autos - das Bild prägt dieses Jahr die Höfe von Autoentsorgern.
Die Abwrackprämie, die die Bundesregierung zur Ankurbelung der krisengeschüttelten Wirtschaft aufgelegt hat, hat in der Branche einen wahren Boom verursacht.
Wurden 2008 von den 25 Mitgliedsfirmen des Landesverbandes der Autoverwerter und -entsorger Sachsen-Anhalt 2 850 Wagen entsorgt, waren es bis Ende November dieses Jahres fast zehnmal so viele. Für die Fachleute, die am Donnerstag in Brehna tagten, macht das ein Problem deutlich sichtbar, auf das sie seit Jahren hinweisen. "Wir kämpfen darum, dass die Altautos im Inland entsorgt und nicht ins Ausland gebracht werden", erklärt Geschäftsführer Uwe Nürnberger, "denn von den wenigen Aufträgen kann hier keiner leben, in der Branche machte sich Existenzangst breit."
Mit der Abwrackprämie änderte sich das schlagartig. Und das im wahrsten Sinne, wie Nürnberger meint. Denn keines der einschlägigen Unternehmen, sagt er, sei auf das vorbereitet gewesen, was sie da quasi über Nacht erwartete. "Wir hatten weder materiell noch finanziell noch personell die Voraussetzungen, das alles plötzlich bewältigen zu können." Die Ergebnisse des Jahres 2009 will der Verband der Autoverwerter und -entsorger "nicht unbedingt als Erfolg" werten. Aber: "Wunderbar für uns ist, dass die Autos endlich im Inland entsorgt wurden, so, wie es die Altfahrzeugverordnung vorschreibt", betont Nürnberger und spricht von über zwei Millionen Wagen, die zwischen Küste und Alpen abgewrackt wurden. Das wiederum habe sich deutlich ausgewirkt, denn der hiesigen Wirtschaft seien so unter anderem 1,3 Millionen Tonnen Stahlschrott, 180 000 Tonnen Aluminium, 110 000 Tonnen Blei und Kupfer erhalten geblieben. Zudem seien neue Jobs entstanden. Nürnberger beziffert sie auf "zwischen einem und fünf pro Firma".
Der Verband hat die Politik erneut aufgefordert, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, so dass Altautos im Inland abgewrackt und entsorgt werden müssen. Es müsse gesichert werden, dass nur über den Verwertungsnachweis das Auto bei der Zulassungsstelle abgemeldet werden kann. "Ein ,Weiter wie 2008", sagt Nürnberger, "darf es nicht geben, wenn wir es ernst mit der Umwelt meinen." Der Landesverband der Autoverwerter und -entsorger Sachsen-Anhalt hat derzeit 25 Mitgliedsfirmen, das ist rund ein Drittel der im Land ansässigen Firmen der Branche. In ganz Deutschland gibt es derzeit 1 220 .
Nachsatz der ARGE Altauto: Richtig müsste es heißen: "In ganz Deutschland gibt es derzeit ca. 1500 .Verwerter
Die Abwrackprämie, die die Bundesregierung zur Ankurbelung der krisengeschüttelten Wirtschaft aufgelegt hat, hat in der Branche einen wahren Boom verursacht.
Wurden 2008 von den 25 Mitgliedsfirmen des Landesverbandes der Autoverwerter und -entsorger Sachsen-Anhalt 2 850 Wagen entsorgt, waren es bis Ende November dieses Jahres fast zehnmal so viele. Für die Fachleute, die am Donnerstag in Brehna tagten, macht das ein Problem deutlich sichtbar, auf das sie seit Jahren hinweisen. "Wir kämpfen darum, dass die Altautos im Inland entsorgt und nicht ins Ausland gebracht werden", erklärt Geschäftsführer Uwe Nürnberger, "denn von den wenigen Aufträgen kann hier keiner leben, in der Branche machte sich Existenzangst breit."
Mit der Abwrackprämie änderte sich das schlagartig. Und das im wahrsten Sinne, wie Nürnberger meint. Denn keines der einschlägigen Unternehmen, sagt er, sei auf das vorbereitet gewesen, was sie da quasi über Nacht erwartete. "Wir hatten weder materiell noch finanziell noch personell die Voraussetzungen, das alles plötzlich bewältigen zu können." Die Ergebnisse des Jahres 2009 will der Verband der Autoverwerter und -entsorger "nicht unbedingt als Erfolg" werten. Aber: "Wunderbar für uns ist, dass die Autos endlich im Inland entsorgt wurden, so, wie es die Altfahrzeugverordnung vorschreibt", betont Nürnberger und spricht von über zwei Millionen Wagen, die zwischen Küste und Alpen abgewrackt wurden. Das wiederum habe sich deutlich ausgewirkt, denn der hiesigen Wirtschaft seien so unter anderem 1,3 Millionen Tonnen Stahlschrott, 180 000 Tonnen Aluminium, 110 000 Tonnen Blei und Kupfer erhalten geblieben. Zudem seien neue Jobs entstanden. Nürnberger beziffert sie auf "zwischen einem und fünf pro Firma".
Der Verband hat die Politik erneut aufgefordert, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, so dass Altautos im Inland abgewrackt und entsorgt werden müssen. Es müsse gesichert werden, dass nur über den Verwertungsnachweis das Auto bei der Zulassungsstelle abgemeldet werden kann. "Ein ,Weiter wie 2008", sagt Nürnberger, "darf es nicht geben, wenn wir es ernst mit der Umwelt meinen." Der Landesverband der Autoverwerter und -entsorger Sachsen-Anhalt hat derzeit 25 Mitgliedsfirmen, das ist rund ein Drittel der im Land ansässigen Firmen der Branche. In ganz Deutschland gibt es derzeit 1 220 .
Nachsatz der ARGE Altauto: Richtig müsste es heißen: "In ganz Deutschland gibt es derzeit ca. 1500 .Verwerter
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